Allgemeines zur Massage

Die Massage dient zur mechanischen Beeinflussung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur durch Dehnungs-, Zug- und Druckreiz. Die Wirkung der Massage erstreckt sich von der behandelten Stelle des Körpers über den ganzen Organismus und schliesst auch die Psyche mit ein. (Wikipedia)


Schon um 2700 Jahre vor Christus wurde Massage als eine klassische Behandlungsmethode zur Krankheitsvorbeugung und zur Steigerung des Wohlbefindens angewandt.

Über all die Jahrtausende wurden Massageformen in verschiedensten Völkern ausgeführt, geschätzt und auch weiterentwickelt.


Über die Wirkungen der Massage können Sie bei den jeweiligen Massageformen mehr erfahren.


allgemeine Kontraindikationen


Fieber

generalisierte Hautinfektion

akuter Herzinfarkt

Lungenembolie

entzündliche Erkrankungen der Skelettmuskulatur

weniger als 90 Min nach einer Hauptmahlzeit

direkt nach Sauna oder Vollbad


lokale Kontraindikationen


offene Wunden

infektiöse Hautkrankheiten

akute Gelenksentzündung

akute Verletzungen

Ekzem

schwere Varizen

Venenentzündungen

tiefe Venenthrombose

dauerhaften Schaden am tiefen Venensystem (postthrombotisches Syndrom)

arterielle Durchblutungsstörungen


in Absprache mit Arzt


Diskushernien

Blutverdünnung mit Marcoumar, Sintrom, Pradaxa oder Xarelto

Tumore


Anamnese, Behandlungswahl und Schweigepflicht


Vor der ersten Behandlung erfolgt eine Anamnese, um allfällige Kontraindikationen zu erkennen, den Ist-Zustand zu erfassen und mit Ihnen gemeinsam die geeignete Massageform zu wählen.

Dabei hat Sicherheit oberste Priorität.

Selbstverständlich werden alle Angaben vertraulich behandelt und ich unterstehe auch hier ganz klar der Schweigepflicht.